Der Kochschinken nimmt ein Bad.

Nach dem Super Ergebnis vom Kochschinken im Schinkenmaker hab ich gleich einen neuen in die Nasspökelung geschickt.

So mach ich "meinen" Kochschinken:

 

Zutaten:

 

- 1 Kg Krustenbraten oder Saftbraten 

- 2 L Wasser

- 200 g Nitritpökelsalz

- 10 Wacholderbeeren, zerstoßen

- 3 Lorbeerblätter

 

Das Pökelsalz und Wasser vermenge ich gut mit einem Schneebesen, sodass dass Salz komplett aufgelöst ist, dann gebe ich das Fleisch für 7-10 Tage in die 10 %ige  Lake und nach 5 - 6 Tagen gebe ich den Lorbeer und die zerstoßenen Wacholderbeeren dazu. Für mich hat sich, das Rezept bewährt da es genau unseren Geschmack trifft aber ich rate jedem es auf seine Weise zu erproben. Auch die Wacholderbeeren und der Lorbeer ist Geschmackssache.  Ich rate jedem solange zu Experimentieren bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist.

Dabei sind Fehlschläge auch wichtig denn so entsteht die eigene Note. 

 

Update 27.09.16

 

Ich hab mich dazu entschieden den Schinken 2x mit je 100 ml Pökellake aufzuspritzen, das erste Mal hab ich heute gemacht und das zweite Mal am Vorletzten Pökeltag. Ich möchte gern den Unterschied zwischen Un/Aufgespritzen wissen und experimentiere natürlich sogleich. 

 

Fazit:

 

Ich konnte keinen Unterschied feststellen zwischen aufgespritztem und ungespritztem Schinken. Deswegen halt ich es für eher unnötig und es wir in Zukunft nicht mehr angewandt.

 

 

VG

Torsten

Das Ergebnis! Viel besser geht kaum.
Das Ergebnis! Viel besser geht kaum.

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